Damen 3.Liga Pro – VBC Schwarzenburg vs. Volley Papiermühle

Der erste Match der Saison ist wohl immer etwas Spezielles. Dieses Jahr war es sehr speziell. Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir unsere Heimspiele ohne Zuschauer spielen und heute mussten wir auch ohne Schiri spielen.

Durch diese Umstände haben wir uns aber nicht beirren lassen und sind super in den 1.Satz gestartet. Wir konnten viel Druck mit unseren Service machen und so viele Punkte gewinnen. Dank einer Serviceserie von Laura konnten wir uns von unserem Gegner absetzen und den ersten Satz mit 25:16 für uns entscheiden.

Unser «erster Satz» – Tief kam dann leider im zweiten Satz zum Vorschein. Wir waren nicht mehr so konsequent wie vorher und es schlichen sich überall kleine Fehler ein. Wir konnten nicht mehr unseren Aufbau machen und unser Spiel war sehr unruhig. Somit mussten wir den 2.Satz an unsere Gegner mit 16:25 abgeben.

Zum Dritten Satz gibt’s nicht viel zu sagen. Schnell im Rückstand, lange Servieceserie unseres Gegners und noch immer zu viele kleine Fehler. Gegen Ende des Satzes fanden wir ein wenig ins Spiel zurück, aber der Satz ging ganz klar an Volley Papiermühle. 11:25

Endlich waren wir wieder im Spiel! Die Fehler konnten wir im 4. Satz reduzieren, auch wenn wir noch immer ein wenig zu ungenau waren. Der Satz war ein Kopf an Kopf rennen bis zum Schluss. Leider reichte es am Ende aber nicht ganz zum Satzgewinn. 22:25

Wir gratulieren Volley Papiermühle zu ihrem Sieg und schicken schnelle und gute Besserung zu ihnen. Vielen Dank für das faire Spiel und auch unseren Schreibern vielen Dank für ihre Flexibilität. 😉

Schutzkonzept VBCS

Es gelten das Schutzkonzept von Swiss Volley Bern-Solothurn, des VBC Schwarzenburg (untenstehende Dokumente inkl. Schutzmassnahmen), sowie die jeweils aktuellen Vorgaben von Bund und Kanton.

Wichtiger Hinweis für Zuschauer*innen:
An den Heimspielen des VBC Schwarzenburg sind, bedingt durch die Hallengrösse und Auflagen der Gemeinde, keine Zuschauer*innen erlaubt. Begleitpersonen empfiehlt der VBC Schwarzenburg die Spieldauer im Restaurant Bühl an der Thunstrasse 1 zu verbringen.

Einladung 31. HV VBC Schwarzenburg

Liebe Mitglieder des VBC Schwarzenburg,

Anbei findet ihr die Einladung zur HV. Bitte beachtet, dass dieses Jahr eine Anmeldung nötig ist. Bitte sprecht euch dafür, falls möglich, mit eurem Trainer, eurer Trainerin ab. Das Protokoll des letzten Jahres wurde bereits verteilt – ihr könnt es bei eurem Trainer, eurer Trainerin oder beim Vorstand anfordern.

Wir freuen uns auf unser Wiedersehen an der HV! 🙂

Hauptversammlung VBC Schwarzenburg

Liebe Mitglieder des VBC Schwarzenburg,

Die aktuelle Lage erlaubt es, dass wir, gemäss heutigem Stand der Dinge, unsere Hauptversammlung gemeinsam in Schwarzenburg durchführen können.
Wir freuen uns, euch entsprechend „voreinladen“ zu dürfen:
Die Hauptversammlung soll am 30.06.2020 um 19:00 Uhr in Schwarzenburg stattfinden.

Anträge für die Hauptversammlung dürft ihr gerne bereits jetzt per Mail an Martin Egli senden.

Wir klären aktuell ab, wo wir die HV unter welchen Voraussetzungen durchführen dürfen. Darüber halten wir euch über die elektronischen Kanäle auf dem Laufenden. Die definitive Einladung mit allen Angaben und inkl. dem letztjährigen Protokoll werden wir ebenfalls so publizieren und verteilen.

Ein grosses Merci für eure Nachsicht und euer Verständnis, dass dieses Jahr alles etwas anders abläuft und wir etwas flexibler planen und kommunizieren müssen.

Bis gli! 🙂
Euer Vorstand

Matchbericht Samstag 08.02.2020 – VBC Schwarzenburg gegen VBC Konolfingen

Wir durften letzten Samstag das 30-jährige Jubiläum unseres Vereins feiern. Bei schönstem Wetter grillten wir draussen Bratwürste und es gab viele sehr leckere Kuchen und salzige Backwaren auf dem Buffet, die man während den spannenden Spielen naschen durfte. Unser 3. Liga Pro Match stand als letztes der 3 Spiele auf dem Programm. Wir freuten uns sehr in der vollen Halle bei bester Stimmung und mit großartigen neuen Matchdress spielen zu dürfen.

Leider hatten wir im ersten Satz einen Fehlstart und lagen schnell mit 0:5 hinten. Diesen Rückstand konnten wir nicht mehr aufholen und hinkten immer etwas hinterher. Wir verloren den Satz mit 17:25.

Der zweite Satz war hart umkämpft, wir lagen erneut längere Zeit im Rückstand, konnten jedoch gegen Ende Satz nochmals so richtig aufdrehen und diesen zweiten Satz mit 26:24 für uns entscheiden.

Im dritten Satz erspielten wir uns einen guten Vorsprung. Die Stimmung war super. Beim Stand 24:19 entglitt uns jedoch die Kontrolle, die Durchsetzungsfähigkeit fehlte uns für den letzten Punkt. Auch das Time out bei 24:24 konnte nicht mehr helfen und wir mussten uns schlussendlich mit 26:28 geschlagen geben. Sehr ärgerlich nach dem vermeintlich sicheren Vorsprung! Diese Niederlage verpasste unserer Stimmung einen Dämpfer. Das Spiel war jedoch noch nicht verloren. Nun galt es den 4. Satz für uns zu entscheiden und das Spiel zu drehen. Leider wollte uns auch das nicht gelingen, der Ärger über den Verlust des 3. Satzes war wohl zu gross. Die Überzeugung fehlte und unser Spiel war zu unkonzentriert. Wir verloren den letzten Satz mit 22:25 und das Spiel mit 1:3 gegen ein konstanteres Konolfingen.

Schade, ein Sieg hätte besser zu dem schönen Tag gepasst. Aber nachdem wir etwas erfolglos versuchten den Frust unter der Dusche wegzuwaschen, wunden wir mit einem leckeren Abendessen aufgemuntert.

Herzlichen Dank noch einmal an die Organisatoren und Helfer, die für das Jubiläumsfest fleissig gearbeitet, gebacken, gegrillt und aufgeräumt haben. Und natürlich auch ein grosses Dankeschön and die Sponsoren, die unsere neuen Matchdress mitfinanziert haben.

Matchbericht U19 – Schwarzenburg vs Thun

An Samstag, dem 18.01.20 startete der Damen U19 Match gegen Thun in der Schadauhalle mit 45 Minuten Verspätung. Insgesamt waren sieben Spielerinnen des schwarzenburger Teams anwesend.

Der erste Satz begann vielversprechend. Das Spiel lag auf unserer Seite und von den Thunerinnen kam nicht viel. Sie hatten mit vielen Eigenfehlern zu kämpfen, was uns die Gelegenheit gab, den Ball ruhig und präzise zu spielen und somit mehr Druck aufzubauen. Aus unserem achtpünktigen Vorsprung wurden aber kurzerhand nur noch zwei Punkte mit denen wir vorne lagen, als uns eine Gegenspielerin mit ihren Servicen die Abnahmen sehr erschwerte.
Mit schönen Aktionen unsererseits, konnten wir aber dennoch eine Wende herbeiführen und gewannen den ersten Satz mit einem knappen 25:23

Der Sieg im ersten Satz spornte uns an, mit mehr Elan und mehr Aktion in den zweiten Satz zu starten. Dies zahlte sich zu Beginn auch aus; wie auch schon zuvor konnten wir den Gegnerinnen mit einigen Punkten davonziehen. Auch dieses Mal konnten die Thunerinnen aber wieder aufholen. Wir gerieten an ein Kopf-an-Kopf Rennen, bei dem jederPunkt wichtig war. In diesem Satz konnten wir den Satz leider nicht mehr für uns entscheiden und so verloren wir mit 24:26 sehr knapp gegen Thun.

Der dritte Satz nahm einen sehr ähnlichen Verlauf wie der zweite Satz. Die Stimmung war einfach nicht energetisch und so hatten wir viele verlorene Punkte unserer aktionsarmen Spielart zuzuschreiben. Zusätzlich hatten wir besonders eine grosse Fehlerquelle; die Services. Viele gingen ins Netzt oder verfehlten das gegnerische Feld. Dazu kam, dass uns eine Gegnerin mit besonders schnellen und harten Services grössere Probleme bereitete. Diesen Satz verloren wir aber trotzdem mit einem überraschend milden Endergebnis von 22:25 für Thun.

Der vierte Satz war von guten Aktionen auf unserer Seite und vielen Eigenfehlern auf der gegnerischen Seite geprägt. Weil der Druck von den Thunerinnen fehlte, fiel es uns nicht schwer, den Ball schön aufzubauen und so einige sehr schöne Punkte zu erzielen. So lagen wir nach kürzester Zeit mit 15:02 vorne. Diesen Vorsprung konnten wir ziemlich halten und gewannen den Satz schlussendlich mit dem erfreuenden Resultat von 25:08.

Erfreut und motiviert darüber, unseren ersten Punkt in dieser Saison gemacht zu haben, begannen wir den fünften und letzten Satz. Leider gingen die Thunerinnen rasch in Führung und die zuvor gewonnene Euphorie in unserem Team verflog etwas. Deshalb verloren wir den letzten Satz mit 15:08 und verfehlten so den Sieg ganz knapp.

Abschliessend kann man sagen, dass wir gut gespielt haben. Ein Problem stellten vor allem die Services dar, die zwar manchmal super, aber oft auch nicht kamen. Zusätzlich war die Stimmung auf dem Feld nicht immer super, was sehr schade war, denn eigentlich lief es zwischenzeitlich sehr gut. Es hätte aber nicht viel gefehlt, um einen Sieg gegen die Thunerinnen zu erzielen.

Damen U19

Lina Dänzer