Matchbericht U19 15.12.19

Am Sonntag Mittag haben wir, die U19, uns in der Turnhalle Schwarzenburg getroffen. Das Netz wurde gespannt, das Buffet aufgestellt und wir haben uns bereits mental auf das kommende Spiel vorbereitet.
Wenig später begannen wir gemeinsam einzulaufen und unsere Körper von Kopf bis Fuss einzuwärmen, damit wir bereit waren um die ersten Bälle fliegen zu lassen. 

Der erste Pfiff ertönte und unser Gegner servierte den ersten Ball in unser Feld. Wie auch schon in einigen unserer letzten Spielen, fanden wir den Anschluss nicht auf Anhieb; wir macht leider zu viele Fehler auf unserer Seite und schenkten somit zu viele Punkte den Gegnerinnen! Diese zogen uns mit einigen schönen Services und gezielten Finten davon. Trotz den konstruktiven Kritiken unserer Trainerin, welche uns von aussen gezielt sagen konnte, auf was wir bei den kommenden Bällen zu achten haben, konnten wir es leider auf dem Feld nicht wie gewollt umsetzen. Den ersten Satz verloren wir deshalb mit 15:25. 

Schon ein bisschen gekränkt vom ersten Satz gingen wir nun mit ähnlich viel Glauben ans Gewinnen in den zweiten hinüber.
Dieser Satz verlief ähnlich wie der erste, jedoch konnten wir einige Bälle auf unserer Seite retten und auf das gegnerische Feld bringen. Doch dies war leider zu wenig um den Satz für uns zu entscheiden, wir verloren mit 17:25.

Da die Gegnerinnen nun schon mit 2:0 vorne standen, konnten wir uns leider nicht mehr zu 100% motivieren, um jeden einzelnen Ball zu kämpfen und vollen Körpereinsatz zu geben.
Der dritte und somit auch letzte Satz verlief ebenfalls wie schon die ersten beiden, relativ ähnlich. Wir machten zu viele Servicefehler auf unserer Seite und bauten den Gegnerinnen gegenüber zu wenig Druck auf. 
Der Satz endete mit 13:25.
Leider haben wir somit eine Niederlage erlitten; welche uns jedoch aber sehr vieles gelernt hat.
Nach der kurzen Weihnachtspause werden wir wieder voller Kraft und Elan in die Rückrunde starten und alles geben!!:)
Für die Damen U19
Isabel

Damen U19: Matchbericht vom 07.12.2019

Am Sonntagnachmittag durften wir erneut gegen den Volley Köniz. Wir waren insgesamt 9 Spielerinnen. Unser Match startete um 15.30 Uhr. Obwohl die Motivation und der Wille vor dem Anpfiff da waren, verloren wir den ersten Satz mit 5:25. Einer unserer Schwächen in diesem Satz war die Annahme. Während des ganzen Satzes war zu wenig Enthusiasmus vorhanden und natürlich nutzte das der Gegner aus. 

In der nächsten Runde versuchten wir diese Fehler zu verbessern, mit Erfolg. Aber leider konnten wir die einfachsten Bälle nicht spielen und daher verloren wir den zweiten Satz mit 16:25. 

Ähnlich ging es im dritten Satz weiter. Zwar konnten wir mit einigen guten Einsätzen und Ballwechseln einige Punkte erzielen. Aber wir hatten immer noch Probleme bei der Annahme des Balles. In diesem Satz holten wir zwei Time-outs. Leider haben die motivierenden Worte unserer Leiterinnen nicht viel genützt und der Satz verlief wie in den ersten zwei Sätzen, nicht überragend ab. Es gab zu viele Eigenfehler auf unserer Seite und daher konnten wir nicht die nötigen Punkte holen, welche uns zum Sieg verhalfen. Auch dieser Satz haben wir 13:25 verloren. 

Jedoch gab es in diesem Match gegen Köniz einige gute Aktionen, aber leider nicht genügend. Beim nächsten Mal sollten wir versuchen, mit mehr Motivation und Wille während dem Match dahinter zu gehen und von Anfang an dabei zu sein. 

Für die Damen U19

Aina

Damen 4.Liga – VBC Schwarzenburg vs. VBC Riggisberg

U de ischs wieder sowit gsi u mir hei üsese Regioneduell gägä VBC Riggisberg gha. Us Erfahrig heimer da immer ä rächt knappi Sach gägägnang u das isch oh hüt nid angers gsi.

Dr erst Satz het scho zimli knapp agfange u es isch sehr usgliche gsi. Mau hei mir d Nase vore gha u mau Riggisberg. Am Schluss het sech leider Riggisberg chönne düresetze u dr Satz mit 23:25 für sich entscheide. Im zwöite Satz hets uf üsere Site super klappet u es isch üs eifach gloffe, drum heimer de Satz mit 25:16 gwunne. Im 3. Satz ischs wieder viu enger worde u beidi Teams hei dä Satz unbedingt wöue gwinne. Dis mau isch zGlück uf üsere Site gsi u mir heine mit 25:22 chönne heitue. Eis Punkt isch fang gsicheret gsi, aber mir hei natürlech gern 3 Pünkt wöue hole. Zudem isch d’Glägeheit da gsi, für üse 5. Satz-Fluech zbeende.

U ner isch dr Fight ersch richtig los gange. Beidi Teams hei um jede Bau kämpft u zersch het Riggisberg ä Satzbau gha u ner hei mir d Glägeheit gha, dä Satz u di drü Pünkt heiztue. Leider aber het das nid klappet u mir hei de üsserst knapp Satz a Riggisberg müesse abgäh mit 27:29. Dr Fluech vo de 5.Sätz isch leider ging no nid besiegt.

Im 5. Satz heimer zwar immer no kämpft, aber me het de gmerkt, das 5 vo de 6 Spielerinne ufem Fäud ihre 5. Satz spiele…U so hets leider am Schluss nid ganz glängt u de heimer mit 10:15 de 5.Satz verlore.

Sicher isches für üs sehr ärgerlech gsi, heimer zum 4. Mau i dere Saison im 5. Satz verlore. Aber grundsätzlich isches es super Spiu gsi u mir hei ändlech wieder mau Volleybau gspiut. So fägts Froue!

VBC Brienz Meiringen – VBC Schwarzenburg, 3.Liga Pro Damen

Am Dienstag in Brienz mussten wir uns leider in vier Sätzen gegen einen starken Gegner geschlagen geben, der fast alle Bälle zurückbrachte.

Schon im ersten Satz hatten wir Mühe ins Spiel zu finden und machten zu viele Eigenfehler. Wir holten Mitte Satz nochmals auf, mussten ihn jedoch trotzdem eindeutig 13:25 an Brienz-Meiringen abgeben. Der zweite Satz verlief ähnlich, ein Auf und Ab von unserer Seite. Auch diesen Satz gaben wir mit 22:25 an unsere Gegnerinnen ab.

Im dritten Satz kamen wir endlich auf Touren. Die Stimmung war viel besser und der Satz hart umkämpft. Wir traten entschiedener und als Team auf und konnten die wichtigen Punkte für uns entscheiden. Mit 28:26 gewannen wir den dritten Satz.

Im vierten und letzten Satz konnten wir den Elan aus dem vorherigen Satz jedoch leider nicht aufrechterhalten und verloren mit 18:25.


Damen U19: Matchbericht vom 16.11.2019

Schwarzenburg Damen U19 vs Volley Muri Bern


Beim heutigen Match waren insgesamt 8 Spielerinnen anwesend. Eine sehr praktische Zahl; genügend Spielerinnen die anfeuerten aber genauso viele, dass man sich beim Einspielen nicht in die Quere kam. Unser Match startete um 13:30 Uhr, umso verwirrter waren wir, als um 13:15 Uhr immer noch kein Schiri anwesend war. Spontan entschied sich also eine unserer Trainerinnen, Sandra Roggli, diese Aufgabe zu übernehmen.
War doch das Einspielen von Munterkeit und Motivation geprägt, stellte sich der Beginn des ersten Satzes als eher träge Sache heraus. Das Spiel wollte auf unserer Seite einfach nicht laufen. Von den Gegnerinnen kam auch nicht besonders viel Druck, jedoch vermochten sie mit den einfachsten Spielzügen zu punkten. Unserem Team hat der Tatendrang gefehlt und wir sind nicht wirklich aufgewacht. So überrascht es auch nicht, dass Muri den ersten Satz mit 25:13 gewann.
Im zweiten Satz ging es ähnlich weiter. Zwar konnten wir mit einigen schönen Aktionen Punkte erzielen, schlechte Abnahmen und Bälle, die niemand nehmen wollte, verhinderten aber, dass wir in Führung gehen konnten. Leider konnten auch die Time-Outs und die motivierenden Worte unserer Trainerin nichts daran ändern.  Enttäuscht, aber nicht sonderlich überrascht, verloren wir auch diesen Satz mit einem Endresultat von 25:13 für das gegnerische Team.
Der dritte Satz begann vielversprechend. Das ganze Team schien plötzlich wacher und eingespielter. Es gelangen viele gute Abnahmen und darauffolgende Angriffe. Den Druck den wir aufbauten, zahlte sich sofort aus; wir gerieten schon zu Beginn in Führung und konnten unsere Bonuspunkte auch behalten. Dies zeigte, dass wir das Team von Muri problemlos hätten schlagen können, wenn wir schon von Anfang an so gespielt hätten. Zur Freude unseres Teams konnten wir den Satz mit 25:16 gewinnen.
Erfreut und motiviert wegen des gewonnenen Satzes war zu erwarten, dass der vierte Satz ebenfalls auf unserer Seite lag. Leider wiederholte sich dasselbe Muster wie in den ersten beiden Sätzen; das Team war erneut in eine Trägheit verfallen, die uns einen weiteren Sieg unmöglich machte. Mit schönen Services konnten wir noch einige Punkte holen, für einen Sieg reichte es aber nicht. Der vierte und somit letzte Satz gehörte mit einem 25:16 Muri.
Im dritten Satz konnten wir beweisen, dass unser Spielniveau hoch genug für einen Sieg gewesen wäre. Von Muri kam nicht unglaublich viel. Leider fehlte es uns an Willen und Tatkraft, was sehr grosse Faktoren sind wenn es darum geht, auf wessen Seite das Spiel läuft. Wir hätten definitiv mehr gekonnt als wir gezeigt haben. Alles in allem war der Match aber trotzdem nicht schlecht. Es gab verschiedene schöne Aktionen und die Stimmung war trotz allem gut. Beim nächsten Mal sollten wir versuchen, mit mehr Enthusiasmus dahinter zu gehen und von Anfang an dabei zu sein. 
So sollte einem Sieg nichts mehr im Wege stehen.

Für die Damen U19
Lina Dänzer

Damen 3.Liga pro – VBC Schwarzenburg vs. VC Uettligen

«katastrophal – phänomenal»  

Heute durften wir unsern ersten Heimmatch spielen und wir waren zum ersten Mal in dieser Saison mit 10 Spielerinnen vertreten. Für ein paar Spielerinnen war dies auch das erste Kennenlernen unserer wunderbar grossen und sehr hohen Heimhalle 😉 (der Heimvorteil war heute nicht besonders gross, bezüglich der Hallengrösse).

Der Start in den ersten Satz ist uns nicht geglückt. Schnell lagen wir einige Punkte zurück. Wir spielten zu ungenau und generierten so zu viele Eigenfehler. Unseren Gegnern gelang fast jede Aktion und so ging der erste Satz auf die Seite des VC Uettligen (17:25).

Mit einer neu durchmischten Aufstellung starteten wir in den zweiten Satz. Leider klappte die Abstimmung auf unserer Seite auch in diesem Satz nicht wie gewünscht. Wir waren überall eine Spur zu ungenau und zu langsam, deshalb verloren wir auch diesen Satz klar mit (13:25).

Abhaken, aufwachen, besser machen. Ungefähr mit dieser Einstellung begannen wir den 3. Satz. Mit einer Serviceserie zu Beginn des Satzes lagen wir plötzlich 6:0 in Führung. Unser Spiel war nicht zu vergleichen mit den vorherigen beiden Sätzen. Wir kämpften um jeden Ball und die Freude auf dem Feld war richtig spürbar. Wir konnten unsere Leistung bis zum Ende des Satzes hochhalten und entschieden diesen Satz mit 25:13 für uns.

Alles war wieder offen. Wir versuchten den Flow mit in den neuen Satz zu nehmen. Der ganze Satz war ein Kopf an Kopf rennen, in welchem wir am Ende die Nase vorne hatten (25:22). Auch im 5. Satz war die Partie sehr ausgeglichen. Am Schluss konnten wir uns aber ein wenig absetzen (15:10) und das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden.